Sommerurlaub

Sommerurlaub

Den Sommer zwischen Feldern und Wiesen genießen

Land der tausend Berge

So anziehend wie die zerklüftete Berg- und Tallandschaft des nach Süden hin abfallenden Rothaarkamms hier ist, bietet sie dem erholungssuchenden Wanderer, Naturfreund oder Radsportler, im Winter auch dem Skilangläufer, auf kilometerlangen Rundwanderwegen des dreißig Täler umfassenden Gemeindegebiets vielfältige Möglichkeiten.

Das Wanderparadies
Züschen

Erlebe eine Welt, die den Alltag vergessen lässt.
Hier findest Du den inneren Einklang, kannst die Seele baumeln
lassen und neue Lebensfreude und Kräfte tanken.
Hier im Wanderparadies Züschens im schönen Sauerland
gehen Wanderer neue Wege und Familien mit Kindern wählen
aus einem reichhaltigen Freizeitangebot.
Lass dich einladen zu einem Naturerlebnis der ganz besonderen Art.
Züschen bietet mit seinem weit über 100 km langen Wanderwegenetz
für den geübten aber auch für den weniger geübten Wanderfreund
ein umfangreiches Angebot und verfügt darüber hinaus über
einen ausgewiesenen ca. 6 km langen Zuweg zum Rothaarsteig.
Einen Auszug aus dem gesamten Wandernetz von Züschen
findest Du unten auf dieser Seite

Wanderrouten

Mythen- und Sagenweg
Eine Erlebnistour rund um Züschen!

Unsere in zwei Abschnitten gegliederte Themenwanderung führt uns auf “Mythen- und Sagenwegen” rund um Züschen. So spannend wie die Geschichte ist auch das Naturerlebnis, das uns auf der insgesamt 24 km langen Wanderstrecke vermittelt wird.

Ein Flyer mit einer ausführlichen Wegbeschreibung ist gegen eine Schutzgebühr von 2,00 € in der Touristinformation Züschen erhältlich.

Wanderweg Z1
(neue Wegezeichen)

Weglänge: 5,5 km, Gehzeit: ca. 2 Stunden.

Wir wandern ab Ortsmitte durch das Bentheim an der Ölbergsgrotte vorbei, durch den Tunnel, dann links ab, den Kreuzweg hoch bis kurz vor die Kapelle am Hackelberg. Von hier aus hat man eine herrliche Aussicht auf das Bundesgolddorf Züschen. Unser Weg führt weiter an der alten Natursprungschanze (im Täler) über die Wilsbecke zum Grenzstein an der Hallenberger, Lieser und Züscher Grenze. Nun geht’s ein Stück steil bergauf, den Hallenberger und Züscher Grenzweg bis zu den Sungerplätzen unterhalb des Bächekopfes. Nach einer kurzen Rast weiter über den Homelshackelberg, durch die Ockelsbach, Rodelbahn am Forsthaus vorbei wieder in den Ort Züschen.

Spazierweg A4

Weglänge: 5 km, Gehzeit: 2 Stunden

Von der Ortsmitte wandern wir über die Bullenwiese am “Haus Ockelsbach” vorbei bis Ende Campingplatz. Hier sehen wir das Wegezeichen A4 und folgen ihm durch die Sunger, Grund, Walsbach bis runter zum Hotel Walsbachtal. Um nicht über die Landstraße zu laufen, gehen wir wieder die Strecke am Campingplatz, Haus Ockelsbach, Bullenwiese zurück ins Dorf.

Spazierweg 2 –
Haumecke Rundweg

Weglänge: 5 km, Gehzeit: 2 Stunden

Ab Ortsmitte gehen wir durch das Oberdorf am Sägewerk Lange vorbei. Dann führt der Weg die Asphaltstrecke links hoch und wir überqueren die alte Bahnstrecke. Wir steigen weiter, machen dann auf einer Bank Rast und werfen einen Blick auf Züschen und die Kirche. Das Wegezeichen 2 führt uns weiter über die Haumecke, den Dannenberg, Hellekopf und dann an der kleinen Haumecke entlang und an der Pension Tausch vorbei wieder ins Dorf Züschen.

Von Züschen über die “Ziegenhelle”,
Mollseifen und den
“Kahlen Asten” nach Winterberg

Weglänge: 22 km, Gehzeit: 6 Stunden.

Wir beginnen unsere Wanderung an der Tourist-Information in Züschen und folgen zunächst der Landstraße L 721 in Richtung Mollseifen. Vor Borgs Scheune biegen wir in die Straße nach links ein und im Rechtsbogen geht es bis zur alten Eisenbahnbrücke. Die Markierungen “Rotes Dreieck” beginnen an der Bundesstraße B 236 und leiten uns nun steil bergan, hinauf zum Höhenpunkt 635,5 m. Wir überschreiten den Sattel zwischen Hackelberg und Bächekopf, wandern südlich um Bächekopf und Radenstein herum zum Ziegenhellenplatz und bergan zum Aussichtsturm auf der Ziegenhelle. Über den Freistuhl “Siebenahorn” (730 m) und den Zwistberg (743,7 m) gelangen wir in das Walddorf Mollseifen. Von hier folgen wir dem roten Dreieck und dem weißen N bis zur Schutzhütte auf dem Bürbigsplatz (690,1 m), wo sich die Wanderwege trennen. Wir halten uns links und wandern südlich am Wetzstein entlang, vorbei am geologischen Aufschluß, bis zum Helleplatz (740 m). Hier treffen die Wanderwege wieder zusammen und wir erreichen steil bergan auf dem Robert-Kolb-Weg (X 6) den Kahlen Asten. Vom Astenturm aus folgen wir dem Hanseweg (X 13) Richtung Winterberg (nach Osten).

Zunächst geht es bergab zur Bundestraße B 236/480, die wir überqueren müssen. Vorbei am Campingplatz erreichen wir den Ausbildungsstützpunkt der Bundeswehr und auf dem “Fichtenweg” das Bürger- und Stadthaus mit der Gedenkstätte “Hexenverbrennung”. Nach rechts biegen wir hier in den Buchenweg ein und folgen diesem etwa 200 m. Achtung, hier müssen wir scharf nach links in den “Philosophenweg”, einen wunderschönen Waldpfad, einbiegen. Auf dem Philosophenweg erreichen wir den zentralen Platz an der “Unteren Pforte”, dem Standort eines längst vergangenen Stadttores.

Rückkehr:  Nach der langen Tour bietet sich ab Winterberg die Rückfahrt mit dem ÖPNV nach Züschen an. Die Haltstelle ist etwa 150 m von der Unteren Pforte entfernt Richtung Bahnhof gelegen. Sie können sämtliche Busse des öffentlichen Nahverkehrs in der Ferienregion “Winterberg mit seinen Dörfern” kostenlos mit der “Sauerland Card” benutzen.

Sehenswürdigkeiten:

  • Züscher Schnadesteine
  • Freistuhl “Siebenahorn”, Mitttelalterliche Gerichtsstätte
  • Aussichtsturm auf der Ziegenhelle
  • Geologischer Aufschluß am Wetzstein
  • Astenturm mit naturkundlichem Museum, Wetterstation und
  • Informationszentrum (regelmäßige Führungen)
  • Hochheide und Lennequelle auf dem Astenplateau
  • Gedenkstätte, “Hexenverbrennung” am Bürger- und Stadthaus.

Von Züschen über den
“Sellerberg” und das “Franzosenkreuz”
nach Winterberg

Weglänge: 11 km, Gehzeit: 3 Stunden

Von der Tourist-Information Züschen gehen wir zunächst die Nuhnetalstraße in Richtung Hallenberg und treffen nach ca. 800 m auf den mit X 6 markierten Robert-Kolb-Weg des Sauerländischen Gebirgsvereins (SGV). Er führt uns am Dorfausgang nach links, leicht bergan, bis zur Schutzhütte “Sellerberg”. Von der Schutzhütte aus folgen wir nach links bergan der sogenannten “Alten Landstraße”, dem im Mittelalter von Frankfurt nach Soest führenden “Sauerländer Weg”. Die weißen Quadrate führen uns über “Schling” (alte Wegsperre), Kleiner und Großer Niggenberg zum Franzosenkreuz. Ein französischer Offizier soll hier von seinem Burschen erschlagen worden sein. Gegenüber der Schutzhütte finden wir einen Schnadestein, den der Heimat- und Geschichtsverein Winterberg zusammen mit dem Schützenverein aufgestellt hat. Er markiert die Grenze der Kernstadt und die der Dörfer Züschen und Hesborn. Wenig später überqueren wir einen etwa 1,5 m hohen Erdwall, die Reste der mittelalterlichen Landwehr der Stadt Winterberg. Von hier ist es nicht mehr weit bis zum “Hesborner Weg”, den wir bei einem großen Wegweiser erreichen. Dem weißen Punkt folgend biegen wir nach links in Richtung Winterberg ab und gelangen hinauf zum “Kreuzberg”, mit Blick auf die Altstadt von Winterberg. Einen Kilometer weiter haben wir die Untere Pforte erreicht.

Rückkehr:  Ab Winterberg bietet sich die Nutzung des ÖPNV an. Mit der Sauerland-Card fahren wir kostenlos nach Züschen zurück. Rüstige Wanderer können auch auf der alten “Günninghauser Straße” (Markierung: grüne W 4), vorbei an der “Daubermühle” nach Züschen hinunter wandern (ca. 7 km).

Sehenswürdigkeiten:

  • Franzosenkreuz
  • Schnadestein am Franzosenkreuz
  • Kapelle auf dem Kreuzberg

Familien-Wandertipps

Damit eine Wanderung mit Kindern ein Erfolg wird,
braucht man nur ein paar kleine Tipps beachten,
denn alle wollen etwas erleben – egal ob groß oder klein.

  • Nicht alleine wandern:
    Mit mehreren Familien, oder auch Freunden der Kinder läuft es sich gleich viel besser. Die Kinder motivieren sich gegenseitig
  • Wasser am Wegesrand:
    Kinder lieben Wasser. Mama und Papa liegen zur Rast entspannt in der Sonne und die Kinder bauen einen Staudamm am Bach, kühlen die Füße ab, entdecken die Natur
  • Nicht zu lange Strecken, viele Pausen:
    Der Deutsche Wanderverband hat eine Faustregel fürs Wandern mit Kindern: Lebensalter mal 1,5 Kilometer. Der jüngste und schwächste Wanderer in der Gruppe bestimmt Pausen und Tempo. Kinder laufen außerdem oft viel mehr als die Erwachsenen.
  • Ablenkung dabei haben:
    Ein Fernglas, um wilde Tiere zu beobachten oder ein kindgerechtes Taschenmesser. Sie sind stolz und es stärkt das Selbstvertrauen.
  • Überraschungen unterwegs
    Themenwanderwege, eine Schatzsuche, Schnitzeljagd oder eine Wanderrallye machen die Wanderung mit Kindern zum Selbstläufer
  • Ein cooles Ziel haben:
    Kinder brauchen ein echtes Ziel. Ein Grillplatz, Spielplatz, eine tolle Gastronomie.

Ausflugsziele in der Umgebung

Züschen bietet eine Fülle von Ausflugszielen und Sehenswürdigkeiten. Hier einige interessante Ziele:

In ca. 7 km Entfernung findest Du den Erlebnisberg Kappe in Winterberg. Hier befindet sich die Sommerrodelbahn, die Panoramabrücke, von der Du einen herrlichen Ausblick über das Sauerland genießen kannst und der Kletterwald in dem Du in bis zu 11m Höhe verschiedene Parcours bewältigen kannst. Ein Muss für Mountainbiker ist der Winterberger Bikepark, der neben Übungsparcours eine Vielzahl an Strecken aller Schwierigkeitsgrade bietet.
Rennfahrer, oder solche die es werden wollen, haben optimale Trainingsmöglichkeiten auf der Kartbahn in Niedersfeld (ca. 16 km) oder auf der Indoorkartbahn in Neuastenberg (ca. 10 km).
Die Wasserskianlage Wake&Water am Niedersfelder Hillebachsee (ca.16 km) oder das Naturbad Hallenberg (ca. 9 km) bieten Spass und Erfrischung an heißen Sommertagen. In Hallenberg können Sie auch die Freilichtbühne besuchen, die pro Saison mit zwei Stücken aufwartet.
Für unsere kleinen Abenteurer bieten sich die Freizeitparks Fort Fun (25 km), Panoramapark (40 km) oder ein Ausflug zu den Karl-May-Festspielen in Elspe (ca. 50 km) an. Bei schlechtem Wetter bietet der Indoorspielplatz Monkey Island Spaß und Abwechslung.
Auf jeden Fall solltest Du den herrlichen Ausblick vom 842 m hohen Kahlen Asten (8 km) genießen. Oder Du fährst kostenlos mit Deiner Sauerlandcard und besuchst die Nachbarstädte WinterbergHallenbergMedebachSchmallenberg oder Olsberg.

Auch Besuche des Boden- und Kulturdenkmals Bruchhauser Steine (ca. 30 km) oder das Bergbaumuseum Ramsbeck (35 km) lohnen sich.

Wanderfreunde kommen auf dem Rothaarsteig (ca. 5 km Entfernung mit eigenem ausgewiesenen Zugangsweg (Dicke Linde) oder den zahlreichen beschilderten Wanderwegen um Züschen auf ihre Kosten.

Radfahren

Die Bike Arena Sauerland

Die typisch schwingende Landschaft des Sauerlandes mit Hügeln, Bergen, Wald und Tälern bietet optimale Voraussetzungen fürs Biken. Daher wurde vor einigen Jahren mit der Bike Arena Sauerland eine weitere Attraktion in der wichtigsten Ferienregion Nordrhein-Westfalens geschaffen.

Tief durchatmen und kräftig in die Pedale treten!

Die Arena enthält 30 Strecken mit einer Gesamtlänge von rund 1.140 Kilometern. Dabei sind etwa 22.000 Höhenmeter zu überwinden. Dank ihrer Vielfalt ist die Bike Arena Sauerland einzigartig in Deutschland!

Radwege in und um Züschen

Neben den Strecken der Bike Arena Sauerland muss in Züschen insbesondere auf den Radweg zwischen den Orten Hallenberg und Züschen sowie auf den in 2013 erstellen Radweg von Züschen nach Winterberg hingewiesen werden, welcher sich auf der alten Bahntrasse befindet.

Entspannt die Welt entdecken

Dieser neue landschaftlich sehr reizvolle Radweg ist besonders für Familien mit Kindern geeignet. Es finden sich jedoch im Umkreis von Züschen weitere sehr interessante Radwege, die aus der örtlichen Winterberger Wanderkarte zu entnehmen sind.

Sauerland Sommercard

Du möchtest also mit Deiner Familie die spaßigsten, spannendsten und schönsten Attraktionen erleben, die die Ferienwelt Winterberg zu bieten hat – und dafür keinen Cent ausgeben? Alles klar, machen wir gerne!

Denn genau dafür gibt es die Sauerland SommerCard. Von April bis Oktober bekommst Du mit deiner All-Inclusive-Karte 50 Top-Erlebnisse völlig kostenlos! Bei uns heißt das: #erlebenstattausgeben

Ja, da gibt es doch irgendwo einen Haken, oder?

Nein. Ab zwei Übernachtungen bekommst Du die Sauerland SommerCard bei mittlerweile über 100 teilnehmenden Gastgebern. Dann heißt es erleben statt ausgeben. Pro Besuch und Person ist jede Attraktion einmal zugänglich.

Hm, aber dann sind die richtig coolen Sachen bestimmt nicht mit drin.

Von wegen: Mit der Sauerland SommerCard kannst Du Sommerrodeln, im Kletterwald turnen, Golf spielen, Biathlon-Schießen, Schwimmen, Bowlen und alles weitere, was sonst noch in Deinen Urlaub passt. Unser Tipp: Bring genügend Speicherplatz für Videos und Fotos auf Deinem Smartphone mit.

Und wie komme ich dann da hin?

Na, am besten mit Bus und Bahn. Die fährst Du übrigens mit der Sauerland SommerCard auch vollkommen kostenfrei – und zwar immer, nicht nur auf dem Weg zu Eurem nächsten Erlebnis.

Okay! Aber dann ist es bestimmt ziemlich aufwendig, die Karte zu besorgen und zu benutzen. Stimmt’s?

Du bekommst sie direkt bei Anreise von Deinem Gastgeber und zeigst sie überall dort vor, wo Du sie benutzen möchtest. Einfacher geht’s eigentlich nicht!

Jetzt mal ganz ehrlich: Warum macht Ihr das?

Weil wir finden, dass es in der Ferienwelt Winterberg so viele tolle Dinge zu erleben gibt, dass wir diese Erlebnisse gerne teilen. Und weil wir möchten, dass Du bei uns einfach eine tolle Zeit hast! Falls Du immer noch nicht vollkommen überzeugt bist, hier noch einmal die Fakten zur Sauerland SommerCard:

  • 50 Top-Erlebnisse kostenlos
  • Freizeitangebote im Wert von bis zu 1.000 Euro bei einer Familie
  • Ab zwei Übernachtungen bei mehr als 100 Gastgebern
  • Kostenlos mit Bus und Bahn fahren
  • Ganz einfach: Abholen und Spaß haben!

Alle Freizeitangebote der Sauerland SommerCard findest Du hier.